Berufungsgericht bestätigt FDA-Entscheidungen zum Ende der Lieferengpässe bei Tirzepatid und Semaglutid

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Das US-Bundesberufungsgericht für den Fifth Circuit wies die Klagen der Outsourcing Facilities Association gegen die Entscheidungen der FDA zurück, Tirzepatid- und Semaglutid-Injektionen von der Liste der Arzneimittel-Lieferengpässe zu streichen, und bestätigte in zwei unveröffentlichten Entscheidungen die Urteile der Vorinstanz zugunsten der Behörde. Das Gericht befand, dass ein etwaiges Versäumnis, ein Verfahren mit öffentlicher Bekanntmachung und Kommentierung durchzuführen, unschädlich war und dass das Vorgehen der FDA weder willkürlich noch launenhaft war. Die Listung als Lieferengpass war die rechtliche Grundlage dafür gewesen, dass Apotheken und Outsourcing-Einrichtungen Kopien dieser Arzneimittel rezepturmäßig herstellen durften, sodass dieser Weg mit den Urteilen verschlossen bleibt.

Quellen

  1. 01Outsourcing Facilities Association v. Food and Drug Administration, No. 25-10600 (tirzepatide)(öffnet die Quelle in einem neuen Tab) US Court of Appeals for the Fifth Circuit
  2. 02Outsourcing Facilities Association v. Food and Drug Administration, No. 25-10758 (semaglutide)(öffnet die Quelle in einem neuen Tab) US Court of Appeals for the Fifth Circuit

Betroffene Peptide

  1. ZugelassenTirzepatideDualer Agonist an GIP- und GLP-1-Rezeptor39
  2. ZugelassenSemaglutideGLP-1-Rezeptoragonist31